Die Plassenburg |
1135 erstmals erwähnt, waren zunächst die Grafen von Dießen-Andechs die
Burgherren, seit 1248 die Grafen von Orlamünde und ab 1340 durch
Erbvertrag die Burggrafen von Nürnberg aus dem Hause Hohenzollern.
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Heute nimmt das Denkmal Plassenburg vier Museen auf. Das Deutsche
Zinnfigurenmuseum, das Klein und Groß und Jung und Alt gleichermaßen
viel zu bieten hat, breitet – auch behindertengerecht zugänglich – im
Arsenalbau seine Kostbarkeiten aus. Eine repräsentative Auswahl an
aussagekräftigen Objekten der Kunst- und Kulturlandschaft zwischen
Frankenwald, Fichtelgebirge und fränkischem Jura mit dem Zentrum
Kulmbach bringt das Landschaftsmuseum Obermain zur Vorstellung. Die in
der ehemaligen Waffenhalle präsentierten Militaria entführen in die
Zeit des preußischen Militärs zur Zeit Friedrichs des Großen. In den
Markgrafen- und Fürstenzimmern wird die 600jährige Geschichte der
fränkischen Hohenzollern gewürdigt.

Die Museen, der Bund fränkischer Künstler, Sonderausstellungen,
Sommerserenaden und hochkarätige Opern- und Theateraufführungen im
Schönen Hof runden ein vielgefächertes Angebot an Kulturerlebnissen,
für die die Plassenburg als einstiger Fürstensitz hoch über der
ehemaligen Residenzstadt Kulmbach die ideale Heimstatt bildet.
Die Museen auf der Plassenburg (Deutsches Zinnfigurenmuseum,
Landschaftsmuseum Obermain und Staatliche Sammlungen) sind in den
Wintermonaten (30.10. – 31.03.) zu folgenden Zeiten geöffnet:
Mo – So 10.00 – 16.00 Uhr
Ab sofort sind die Museen auch am Montag wieder geöffnet.
www.kulmbach.de
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