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Europäisches Parlament - MdEP Manfred Weber ermöglicht hochkarätige Ausstellung – Ján Figel, Kommissar für Kultur eröffnet die Ausstellung.

Brüssel, Juni 2007
Die Phantastenschau „Dalis Erben malen Europa“ wurde im Oktober 2005 durch das Medienhaus Kastner AG im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach vorgestellt. Die Deutsche Welle TV berichtete von dem Ereignis in 30 Sprachen. In 2007 werd

11 Künstler der Bewegung „Dalis Erben“ (gegründet von Roger M. Erasmy) :
Angerer der Ältere (D), Michel Barthélemy (B), Claude Bertrand (F), Wolfgang Harms (D), Michel Lassel (D), Michael Maschka (D), Pierre Peyrolle (F), Peter Proksch (A), Viktor Safonkin (CZ), Reinhard Schmid (D) und Yves Thomas (F) zeigen ein Gemälde zum Thema „Europa“.
Angerer der Ältere hat sein Gemälde-Tryptichon neu überarbeitet und nennt es „Seele Europa“, ganz im Sinne Jacques Delors und verbunden mit dem Gedanken, dass die Entwicklung Europas auf die Kraft seiner Kultur angewiesen ist.

Gesponsert und unterstützt wird die Ausstellung durch das Europäische Parlament, Herrn Manfred Weber MEP, ARS Altmann AG, Medienhaus Kastner AG und die Private Weissbierbrauerei Schneider & Sohn.


Hier ein Pressebericht aus dem Wolnzacher Anzeiger des Medienhauses Kastner
zur Ausstellung „Dalis Erben malen Europa“ (2005), die nun ihre Fortsetzung, siehe oben angeführt, im Europäischen Parlament findet.


„Europas führende Phantasten ``Dalis Erben`` in Wolnzach WA-Ausstellung im Deutschen Hopfenmuseum beeindruckt Publikum mit ihrem hohen Niveau.

Wolnzach (ted) Am Freitagabend eröffnete eine der spektakulärsten Ausstellungen des Wolnzacher Anzeigers in seiner über 16-jährigen Kulturarbeit: ``Dalis Erben``, die Phantasten - die wie Breughel malen, aber deren Inhalte aus dem 20. und 21. Jahrhundert stammen, aus Science Fiction, Ironie und Zeitgeist - zeigten ihre Arbeiten, darunter je eine zum Thema ``Europa``.

Mindestens sieben der elf Künstler zählen zu den weltweit anerkannt Besten dieses vom Kunstzeitgeist bedrohten Genres. So finden sich auch (bezahlte) Bildpreise von 25.000 Euro und mehr. Roger M. Erasmy, der heute bedeutendste Dali-Forscher gründete diese Bewegung, legte Maßstäbe bei der Mitgliedschaft. In Angerer dem Älteren, der heute in Biburg lebt, hat es einen der würdigsten Nachfolger des in seinen Augen bedeutendsten Malers des 20. Jahrhunderts gefunden. So ist das Bild ``Ikone Dali`` von Angerer dem Älteren das Markenzeichen der geistigen ``Erben`` Dalis geworden. Es findet sich auf dem Plakaten und Einladungen und Übersichten aller bisherigen Ausstellungen und dem Katalog zur Ausstellung in Wolnzach, der für die Bewegung neue Maßstäbe setzt, quasi als mediales Fundament, als Darstellung der Bewegung. Er kostet nur acht Euro, um eine breite Bevölkerung zu gewinnen und ist beim Wolnzacher Anzeiger und im Deutschen Hopfenmuseum, sowie im Hotel Hallertau erhältlich.

Alle elf Künstler reisten zur Vernissage am Freitag nach Wolnzach: vier Franzosen, drei Österreicher, ein Russe und drei Bayern. Rund 900 Ehrengäste kamen aus ganz Deutschland und Angerer der Ältere stellte jeden seiner Kollegen vor. Die fremdsprachigen Statements wurden ins Deutsche übersetzt. Im Tenor waren sie alle von diesem großartigen Ausstellungsort und der Organisation, dem Publikum, der Gastfreundschaft und dem Katalog überwältigt. Mit Begeisterung wurde vernommen, dass die Europa-Bilder im Europäischen Parlament in Brüssel ausgestellt werden.

Bis zum 11. November finden sie sich hier in Wolnzach - bis auf ein sehr großes Gemälde von Peyrolle (Der Sturz) in Dalis Waggon, der vor dem Hopfenmuseum steht. Die Firma ARS Altmann AG hat ihn für diese Ausstellung extra aus Perpignan antransportiert (wir berichteten). Dazu wurde von Perpignan und ab Rasthaus Holledau bis zur Positionierung vor dem Museum mit Kranwagen ein Film gedreht, den der Filmclub Wolnzach bei der Vernissage uraufführte.

Dieser Waggon der sich nachgewiesen auf dem Gemälde Dalis ``Der Bahnhof von Perpignan`` findet, das Dali als Bild für das ``Zentrum des Universums``, für die Struktur allen Seins erklärte, ist zum kleinsten Kunstkabinett umgebaut. Er zieht die Medien an. So drehten am Freitag und Wochenende mehrere Fernsehteams, u.a. die Deutsche Welle aus Berlin, vor Ort.

Während die Begehung der Waggons gratis ist, braucht der Ausstellungsbesucher nur den normalen Eintritt für das Museum zu zahlen, wodurch er dann auch das Museum besichtigen kann. Dafür übernimmt das Museum die Betreuung der Ausstellung. Die Bilder können größtenteils gekauft werden. Für die Ausstellung entwickelte die Kastner AG nach den Plänen Angerer des Älteren eigene, zusammenklappbare Stellwände, die zum Stil des Museums passen und für zukünftige Ausstellungen übernommen werden können.

Bei der Ausstellungseröffnung stiftete der Wolnzacher Anzeiger nicht nur ein 20 Tisch großes Buffet - das aber wegen seiner Qualität so schnell verschlungen wurde wie selten zuvor - Flamenco-Musik, Bewirtungsservice, sondern auch einen Vortrag von Roger M. Erasmy über ``das Geheimnis des Salvador Dal¡``, der kurzerhand wegen der vielen Zuhörer in den Saal des Bräustüberls verlegt werden musste und dort sich bis auf den letzten Stuhl füllte. So wurden die Zuhörer schnell zu Fans des grossen Meisters, aber noch mehr von Roger M. Erasmy, der mit viel Charme sein ungeheures Wissen darbot. Sein jüngstes Buch handelt über Dalis Bild ``Apotheose des Dollars``, in dem Dali die Niederlage der USA im Nahostkrieg (Irak, Iran) vorher sah. Auch die von Dali gesehenen ``brennenden Giraffen von New York`` erfuhren am 11. September 2003 ihre traurige Bewahrheitung.“


www.angerer-der-aeltere.de
   
 

 
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