Kulmbach Bayern
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Plassenburg Kulmbach
Die Plassenburg in Kulmbach gehört zu den architektonischen
Kostbarkeiten im Reigen der Burgen Deutschlands. Nach außen wehrhafte
Landesfeste, entführt der "Schöne Hof" mit reichhaltigem Dekor in
höfische Sphären.
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Erstmals 1135 erwähnt wurde die Plassenburg im Laufe der Jahrzehnte
weitgehend zerstört, bevor Markgraf Georg Friedrich die Plassenburg
weitgehend in ihrer heutigen Form wieder aufbauen ließ.
Zahlreiche Museen wie das bekannte Zinnfigurenmuseum und verschiedenste
Veranstaltungen finden heute in der Plassenburg einen ansprechenden
Rahmen und begeistern alljährlich ein großes Publikum.
Heute nimmt das Denkmal Plassenburg vier Museen auf. Das Deutsche
Zinnfigurenmuseum, das Klein und Groß und Jung und Alt gleichermaßen
viel zu bieten hat, breitet – auch behindertengerecht zugänglich – im
Arsenalbau seine Kostbarkeiten aus. Eine repräsentative Auswahl an
aussagekräftigen Objekten der Kunst- und Kulturlandschaft zwischen
Frankenwald, Fichtelgebirge und fränkischem Jura mit dem Zentrum
Kulmbach bringt das Landschaftsmuseum Obermain zur Vorstellung. Die in
der ehemaligen Waffenhalle präsentierten Militaria entführen in die
Zeit des preußischen Militärs zur Zeit Friedrichs des Großen. In den
Markgrafen- und Fürstenzimmern wird die 600jährige Geschichte der
fränkischen Hohenzollern gewürdigt.
Die Museen, der Bund fränkischer Künstler, Sonderausstellungen,
Sommerserenaden und hochkarätige Opern- und Theateraufführungen im
Schönen Hof runden ein vielgefächertes Angebot an Kulturerlebnissen,
für die die Plassenburg als einstiger Fürstensitz hoch über der
ehemaligen Residenzstadt Kulmbach die ideale Heimstatt bildet.
www.schloesser.bayern.de
Weitere Sehnenswürdigkeiten
Das Rathaus in Kulmbach mit seiner stilvollen Rokokofassade.
Der Weiße Turm, ein Wahrzeichen aus vergangenen Zeiten.
Die Spitalkirche "Markgrafenkirche", 1738 erbaut.
Renaissance-"Schlößlein"
Die Petrikirche, 1439 als spätgotische Hallenkirche wieder aufgebaut.
Roter Turm ist ein Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung.
Das Badhaus mit der erste urkundliche Nennung 1398.
www.kulmbach.de |
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